Das
“Hotel 4 Stagioni” laedt Sie in den Wellness Bereich
“Sensus Spa” ein, geschaffen aus Naturmaterialen wie dem Marmor
und Stein, eine Oase des Friedens, wo man sich von erfahrenen
Haenden sicher verwoehnen lassen kann. Unsere Gaeste koennen
taeglich von den verschiedenen Serviceleistungen des
Wellnessbereiches Gebrauch machen, die jeden Moment in unserem Hause
zu einem wahren Genuss der Sinne werden lassen. Probieren Sie selbst
die Emotionen einer Massage aus, lassen Sie sich vom Wasser
transportieren, der Urkraft allen Lebens, von der Waerme, den
Klaengen, der Formen und Duefte, die viele Erinnerungen wachrufen.
In unserer “Sensus Spa” koennen Sie Ihre kostbare Zeit in dem
Warmwasser Whirlpool, in der Sauna, in den Dampfbaedern, im
Kneippkur Becken, unter dem Aroma-Wasserfall, im Solarium oder in
der Relaxzone einen Tee trinkend oder im Massageraum bei einer
Massage oder Behandlung fuer Gesicht und Koerper, verbringen. Sie
koennen von den Serviceleistungen Gebrauch machen, die Ihrem Koerper
und Geist Energie und Frische zurueckgeben. Unseren Behandlungen “4
Stagioni” haben wir einen alten Ritus angeschlossen, der auf die
antike tibetanische Heilkunst zurueckgeht. Nach diesem erreicht man
nur Wohlbefinden und Schoenheit, wenn die 5 energetischen Elemente:
Wasser, Feuer, Erde, Luft und Aether im Gleichgewicht miteinander
vereint sind.
Der
Alltag, die Arbeit und Verpflichtungen bringen Stressmomente mit
sich. Der wahre Luxus bedeutet, aus diesem Mechanismus auszudringen,
die Zeit fuer sich selbst zu finden mittels eines angenehmen
Urlaubs, Schoenheitsanwendungen und Anwendungen fuer das einfache
Wohlbefinden: Aromaanwendungen mit Rosen, Lavendel, alpine Orchidee,
Weinreben sowie verschiedene Anwendungen fuer die Sinne durch
Massagen.
Der Begriff Spa:
Spa
ist im deutschen Sprachraum ein Oberbegriff für Gesundheits- und
Wellness-Einrichtungen.
Analog zur Wortbedeutung im
Englischen
wird seit einiger Zeit auch im Deutschen damit ein
Heilbad
bezeichnet. Häufig bezeichnen Hotels ihren Wellnessbereich als
Spa,
Schönheitsfarmen
benutzen den Begriff Beauty Spa.
Der
Name leitet sich vom
belgischen
Badeort
Spa
ab. Britische Touristen besuchten Spa seit dem 16.
Jahrhundert und der Name des Heilbads verbreitete sich (seit
dem 17. Jahrhundert) zunächst auf den Britischen Inseln als
Bezeichnung für jegliche Art von
Mineralquelle.
Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erweiterte sich die
Bedeutung im
amerikanischen Englisch
auf Wellness-Oasen und besonders den Badebereich von Hotels.
Die
oftmals zu lesende Behauptung, Spa sei eine Abkürzung für
lat.
„Salus Per Aquam“ oder „Sanitas Per Aquam“ („Gesundheit durch
Wasser“), ist eine
Volksetymologie.
Oft
dient Spa als nachgestellter Namenszusatz für Badeorte,
ähnlich dem deutschen (dem eigentlichen Namen meist vorangestellten)
‚Bad‘.
Spa
steht für Einrichtungen (Wellnesshotels,
Beautyfarmen
usw.), die den Einklang und die
Harmonie
von
Körper,
Geist
und
Seele
anstreben. Zum Angebot gehören neben
Fitness-
und
Ernährungsprogrammen,
Körper- und
Gesichtsbehandlungen
auch
Regenerationsprogramme.
Davon
abgeleitet werden vor allem im asiatisch-pazifischen Raum
Einrichtungen, die
Dienstleistungen
im
Wellnessbereich
bieten, als Spa bezeichnet. Zu einem Spa gehören z.B.
-
eine Saunalandschaft (zum Beispiel mit klassischer finnischer
Sauna, Dampfbad, Eisgrotte),
-
Bäder (z.B. Hallenbad, Außenbecken, Whirlpool)
-
ein Bereich für klassische Anwendungen wie Massagen,
Wannenbäder, Gesichts- und Fußpflegebehandlungen
sowieEntspannungszonen mit Liegeflächen, Meditationszonen etc.
Die
Sauna (finnisches Bad) ist ein beheizter Raum mit sehr hoher
Temperatur oder eine Gruppe solcher Räume, entweder als
freistehendes Gebäude oder als Teil eines größeren Gebäudes, worin
ein
Schwitzbad
genommen wird.
Der
eigentliche Saunaraum, der innen zumeist vollständig aus
Holz
besteht, wird mittels eines Saunaofens auf eine
Temperatur
erhitzt, die in der Regel zwischen 80 °C und 100 °C liegt, bei
trockener Luft kann die Temperatur bis zu 130 °C betragen, beliebt
sind aber auch niedrigere Temperaturen zum Waschen und Aufwärmen.
Die Sitzbänke sind in zwei bis drei Stufen in einer Höhe von 0,5 bis
1,5 m angeordnet, wobei die Temperatur nach oben hin deutlich
zunimmt.
Der
ursprüngliche Sinn der Sauna war der einer gründlichen Reinigung des
Körpers, so heißt es in Finnland: "Die Frauen sind am schönsten nach
der Sauna". Saunieren wirkt sich aber auch positiv auf das
vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus und hat
einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem, dient damit also
insbesondere auch der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten. Auch
das Hautbild kann sich durch Saunagänge verbessern.
Der
Besuch einer Sauna wird saunieren oder saunen genannt.
Er dient der körperlichen Erbauung, der
Gesundheit,
der Körperreinigung und der Verbesserung des
Wohlbefindens.
In
den skandinavischen Ländern hat die Sauna eine enorme Bedeutung bei
der Pflege sozialer Kontakte; unter Geschäftsleuten ist es üblich,
sich in der Sauna zu treffen und dort geschäftliche Entscheidungen
zu fällen. Über Gesamtskandinavien betrachtet, nimmt diese Bedeutung
der Sauna jedoch nach Südwesten hin stark ab und hat insbesondere im
südlichen Norwegen keinen höheren Stellenwert mehr als
beispielsweise in Deutschland.
Große
Bedeutung hat in
Russland
die dortige Variante der Sauna, die
Banja.
Auch dort ist es bei Geschäftsleuten und Politikern beliebt, sich
hier zu beraten und Entscheidungen zu treffen
Das
Dampfbad
(auch: Nebelbad oder Dampfsauna)
ist eine Variante der Sauna mit niedrigerer Temperatur und höherer
Luftfeuchtigkeit.
Dampfbäder wiederum gibt es in verschiedenen Formen:
-
Caldarium
(römisches Dampfbad)
-
Hamam
(türkisches Dampfbad)
-
Banja
(russisches Dampfbad)
-
Mexikanisches Temascal
-
Irisches Dampfbad
-
moderne Dampfbäder
-
Softdampfbäder
-
Tylarium (Kombination einer traditionellen Sauna und eines
milden Dampfbades)
Ablauf eines Sauna-Besuchs
Der
Besuch eines Saunabades beginnt mit dem
Duschen
und gründlichen Abtrocknen; vor dem ersten Saunagang sollte die
Hautoberfläche wieder trocken sein, da sonst das Schwitzen verzögert
wird.
In
der Aufguss-Sauna herrscht eine relativ niedrige
Luftfeuchtigkeit,
bei 100 Grad Celsius an der Decke 2-5% r.Feuchte. Dem Aufgusswasser
werden häufig
ätherische Öle
beigefügt. In Deutschland wird der Wasserdampf oft mit einem so
genannten
Wacheltuch
verteilt. In Finnland ist dieser Brauch unbekannt und man erreicht
dort so eher eine Schichtung der Luft, sodass die Luft auf den
unteren Bänken für Kinder und Untrainierte besser geeignet ist.
Die
Saunierenden sitzen oder liegen in der Saunakabine unbekleidet. Um
Verunreinigungen zu verhindern, legt man z. B. in Deutschland,
Österreich und der Schweiz ein großes
Handtuch
unter den Körper, das den
Schweiß
auffängt - im Heimatland der Sauna, Finnland, werden auch oft
Leinentücher, Einmalunterlagen oder oft gar keine Unterlagen
verwendet, da halbwarme feuchte Handtücher oft als unhygienisch
empfunden werden.
Auf
den insgesamt acht- bis 15-Minuten-Aufenthalt in der Saunakabine
folgt zunächst eine kurze Abkühlphase, an der frischen Luft, bei der
die
Lunge
besonders gut Sauerstoff aufnehmen kann und die
Atemwege
rascher wieder abkühlen; dieses Luftbad sollte vor dem
Kaltduschen genommen werden.
Es
folgt ein kaltes Abduschen des Schweißes, ein kaltes Bad kann dem
Schwallguss folgen, oder ein
Guss
mit kaltem Wasser (Kaltduschen): Entweder in einer (Schwall-)Dusche,
einem Tauchbecken, einem Fluss, See oder - falls vorhanden - durch
Wälzen im Schnee oder Abreiben mit gestoßenem Eis.
Anschließend sucht man zur Erholung einen Ruheraum auf; dabei kann
ein individuell unterschiedlich starkes Nachschwitzen
einsetzen. Medizinisch sinnvoll sind in der Abkühlphase warme
Fußbäder, auch um dem Nachschwitzen entgegen zu wirken.
In
der Regel wiederholt man die gesamte Prozedur mit mindestens
viertelstündigen Pausen zwei- bis dreimal; mehr als drei Saunagänge
bewirken i. d. R. keinen höheren Nutzen, können jedoch stark
ermüden. In öffentlichen Saunabädern werden in regelmäßigen
Abständen Aufgüsse durchgeführt.
Eine
empfehlenswerte Einteilung des Saunabesuchs liegt bei
-
etwa 8–15 Minuten Schwitzphase,
-
etwa 15 Minuten Abkühlphase und
-
etwa 15 Minuten Ruhephase.
Diese
Angaben können jedoch nur als erste Orientierung dienen, jeder
Saunabesucher muss seinen eigenen Rhythmus finden. Für gesunde
Menschen dürfen auch ein wenig Alkohol und zum Ende der Saunazeit
auch leichte Speisen das Vergnügen abrunden. Gegebenenfalls sollten
ältere Menschen ihren Hausarzt befragen.
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